Dienstag, 13. Oktober 2015

Wieso, weshalb, warum - Studium

Hey ihr Lieben,
heute spreche ich mal ein bisschen über mich und mein Leben. Genauer gesagt: mein anstehendes Studium.

Wie hab ich mich entschieden:
Oh, es war ein ziemliches Hin und Her bis ich mich entschieden hatte. Zuerst wollte ich Lehrerin für Geographie und PoWi oder Englisch werden, dann Medien- oder Gamedesignerin. Aber in mir war immer der Wunsch irgendwas mit Klima zu machen. Nicht so öko-umweltmäßig, nein eher so Wetterphänomene und die Auswirkungen die bestimmte Sachen auf das Weltklima haben. Nun, leider ist alles was damit zu tun hat ziemlich technisch und naturwissenschaftlich und das ist wirklich nicht meine Stärke. Eines Tages erzählte mir meine Mutter, dass ihr Cousin Landschaftsarchitekt sei und beruflich deswegen in der ganzen Welt unterwegs ist. Sie meinte, ich solle mir mal bei dem anstehenden Uniinfotag die Veranstaltung über Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung anschauen. Das hab ich gemacht. Und es war als ob jemand die Schatztruhe geöffnet hätte und Engelsgesang ertönt ist. Genau das was ich wollte: Gestaltung und Umwelt. Viel Praxis und die Möglichkeit sich auf unglaublich viele Dinge zu spezialisieren. Tja, und so ist es gekommen, dass ich Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung studieren werde.

Der Weg zum Studium:
Der Weg ins Studium führt im Allgemeinen über das Abitur. Meiner auch. Ganz ehrlich, hätte mir jemand letztes Jahr um diese Zeit gesagt, dass ich nächstes Jahr mein Abitur hätte und auch einen Studienplatz, ich hätte ihn ausgelacht. Ich hab selber nicht dran geglaubt. Meine Leistungskurse waren Englisch und Geschichte. Nun müsste man meinen, dass man ja in diesen Fächern am Besten ist und ein super Abi hinlegt. Ähm...nein ^^ Das Englischergebnis war in Ordnung doch das Geschiabi als mittelschwere Katastrophe zu bezeichnen wäre geprahlt. Nur so viel: Die Nachprüfung hat mir meinen Hintern gerettet. So, drittes Prüfungsfach war Deutsch schriftlich. Naja, da hatte ich ein besseres Ergebnis erwartet aber es hat gepasst. Dann die Horrorprüfung: Mathe. Der S***** ist ja Pflicht. Ich habe mich also für eine Präsentationsprüfung entschieden, da alle anderen Möglichkeiten ausgeschieden sind. Ich habe mir also vor den Prüfern einen abgestrampelt und durfte dann 20 (!!!) Minuten auf das Ergebnis warten. Es bleibt zu erwähnen, dass ich während der kompletten Oberstufe in den Klausuren 3 Punkte geschrieben habe, ab und zu mal 7. Naja und dann hab ich diese Prüfung für meine Verhältnisse echt gerockt. Alle, meine Eltern, mein Freund, mein Lehrer und ich haben das nie erwartet. Letzte Prüfung war die mündliche Prüfung in meiner Paradedisziplin Erdkunde. Die hat mein Schnitt nochmal geändert. Also hab ich mich mit einem Abi von 2,6 an der Uni Kassel beworben und bin angenommen worden :)

Eure Laura <3

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