Sonntag, 23. November 2014

Stormwalker - Jenseits der Nacht - Allyson James

Hey ihr Lieben,
heute kommt die Rezension zu "Stormwalker - Jenseits der Nacht" von Allyson James.



Der Inhalt:

Janet Begay ist eine Stormwalkerin. Sie hat die Fähigkeit den Sturm zu beherrschen und mit diesen Fähigkeiten soll sie Amy McGuire, die Tochter des Polizeichefs von Magellan finden. Doch an diesem Ort ist noch etwas anderes Besonderes. Es befinden sich dort sogenannte "Wirbel" die ein Tor zur Unteren Welt sind. Janets Mutter ist eine herrschsüchtige Göttin in der Unteren Welt und möchte, dass Janet die Wirbel öffnet und sie in die Obere Welt hinauslässt. Doch dies will Janet eigentlich nicht, denn ihre Mutter würde die Welt zerstören. Ihre Mutter lässt allerdings nichts unversucht, ob sie nun junge Frauen in der Oberen Welt als Gefäß benutzt um ein willigeres Kind als Janet zu zeugen oder telepathisch versucht Janet zu überzeugen. Damit Janet niemals die Wirbel öffnet wird sie von mehreren "Wesen" beobachtet und begleitet. Unter anderem Mick, welcher wie sie eine Fähigkeit besitzt. Er kann das Feuer lenken und erzeugen. Die beiden hatten mal eine lange Beziehung, haben sich getrennt und nun wiedergetroffen. Eine explosive Mischung...

Meine Meinung:

Also ich muss sagen, es hat mir gefallen. Ja wirklich. Aber überragend war es nicht. Warum?
Nun, zum einen bin ich eher der Fan von "Eroberung" und die war ja hier nun nicht gegeben. Mick und Janet kannten sich schon. Dann war mir auch etwas zu wenig Erotik drin. Ich mein klar, die Storyidee war dafür echt gut aber neee, irgendwie hab ich schon besseres gelesen. Auch wurden viele Begriffe nicht erklärt und zeitweise war man etwas verloren. Das Buch ist aus Widersprüchen und Rätseln aufgebaut. An sich nichts schlechtes, jedoch hatte man manchmal das Gefühl, die Autorin weiß selber nichtmehr wo die Reise hingehen soll. Zusammengefasst: Lesbar, aber nicht überirdisch.

Eure Laura <3

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