Donnerstag, 17. April 2014

Die Bestimmung - Divergent Filmrezension

Hey ihr Lieben,
heute kommt die Filmrezension von "Die Bestimmung". Ich fange mit dem Steckbrief an:

Name: Die Bestimmung - Divergent
Regie: Neil Burger
Erscheinungsdatum: 10.04.2014
Romanvorlage: Veronica Roth
Genre: Science-Fiction
Hauptcharaktere:
Shailene Woodley - Beatrice „Tris“ Prior
Theo James - Tobias „Four“ Eaton

Wichtig:
Ken - die Gelehrten 
Ferox- die Furchtlosen (Tris schließt sich ihnen an)
Altruan - die Selbstlosen (Tris' ursprüngliche Fraktion)
Candor - die Freimütigen
Amite - die Freundlichen und Friedfertigen

Inhalt:
Nach einem großen Krieg wurde die Stadt Chicago in die oben genannten Fraktionen eingeteilt. Bis zu ihrem 16. Lebensjahr leben die Kinder in der Fraktion ihrer Eltern, dann müssen sie sich einem Test unterziehen der ihre wahre Fraktion/Bestimmung zeigen soll. Doch Tris' Test ist nicht eindeutig. Sie ist eine Unbestimmte und Unbestimmte gefährden das System. Sie schließt sich den Ferox an, da sie schon immer fasziniert von ihnen war. Doch es ist ein Fehler, da sie eben keine typische Ferox ist und durch ihre recht schwache, aber dennoch selbstlose und weise Art auffällt. Four, der die neuen Ferox durch die Initiation begleitet, hilft Tris da er irgendwann rausfindet was sie ist.
Damit die Ferox so furchtlos sind, müssen sie sich in Simulationen ihren Ängsten stellen. Doch Tris kann sich aus diesen Simulationen befreien und löst die Situationen auch nicht wie eine normale Ferox. Four hilft ihr, die Situationen Ferox-typisch zu lösen damit sie bei der Abschlussprüfung, die eine Simulation der größten Ängste der jeweiligen Person ist, nicht auffällt. Am Tag vor der Prüfung, zeigt Four Tris, dass die Ken Transmitter zu den Ferox bringen, die sie zu einer willenlosen Armee machen könnten. Nach den Prüfungen bekommen alle Ferox einen der Transmitter eingepflanzt, der eine schreckliche Simulation auslöst. Alle Ferox sind darin gefangen, außer Tris und Four die dann zusammenarbeiten. Als dann ein schrecklicher Befehl kommt, versuchen Tris und Four zur Kommandozentrale zu gelangen und die Simulation zu stoppen...


Meine Meinung: 
Wer Katniss im ersten Panem-Teil unsympathisch fand, wird Tris noch schlimmer finden. Also ich weiß nicht ob es bei Unbestimmten normal ist, dass sie keine Emotionen haben...falls es normal ist will ich nix gesagt haben. Aber sie ist so eine unsympathische Person, ich kann nichtmal erklären warum. Aber ich konnte nicht mitfühlen. Four war der typische "Retter-in-der-Not" der natürlich unglaublich gut aussieht, mutig und furchtlos ist und auf die Außenseiterin steht. 
Die Dialoge waren ja sowieso das Beste...nämlich so unfertig und flach wie die Charaktere. Ein Beispiel:
Tris erschießt einen Bekannten: "Oh mein Gott, oh mein Gott, ich hab ihn umgebracht"
Ihre Mutter: "Okay, aber wir müssen weiter." Badumm. 
Zusammenfassung: 
Story: super
technische Aspekte (Kamera usw): gut
Kampfszenen: super
Dialoge und Charaktere: Naja man kann es sich angucken wenn man nicht den Anspruch hat, irgendwelche tiefgründigen Dialoge und gut ausgearbeitete Charaktere zu sehen.

Eure Laura <3

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