Montag, 25. November 2013

Fack ju Goehte

Hey ihr Lieben,
heute kommt endlich die Filmrezension zum Kinoerfolg "Fack ju Goehte". Hauptdarsteller ist Elias M' Barek als Zeki Müller.
Der Ex-Häftling bewirbt sich an der Goethe-Gesamtschule als Hausmeister um an sein damaliges Diebesgut zu kommen, was sich nun unter der Turnhalle befindet. Seine etwas...dusselige Freundin hatte es auf einer Baustelle versteckt - die Baustelle der Turnhalle. Durch Irrungen und Wirrungen wird er statt als Hausmeister als Aushilfslehrer eingestellt. Wohnen tut er bei der Referendarin Lisi Schnabelstedt und ihrer besten Freundin. Als Lisi zum ersten mal in die Chaosklasse 10b kommt wird sie aufs Übelste fertig gemacht. Sie tauscht mit Zeki die Klasse. Dieser ist was Sprüche angeht noch krasser drauf als seine Schüler und erntet Sympathiepunkte. Die wohl bekannteste und beste Szene ist, als er seine Schüler mit einem Paintballgewehr abschießt und somit klar zeigt, wer der Chef ist. Die Schüler fangen an ihn zu mögen was auch an Situationen liegt, wie das er zu einer Schülerin die weint einfach sagt :"Chantal, heul leise."  Mit einem ruppigen Charme, coolen Sprüchen und seinem guten Aussehen zieht er sowohl die Schüler, als auch Lisi in seinen Bann, was die Sache erst richtig kompliziert macht.

Der Film ist wirklich ein Augenschmauß und sowohl zum Lachen als auch zum Weinen geeignet. Ich jedenfalls hatte manchmal Tränen vor lachen, als auch Tränen in den Augen, weil es dramatisch war. Ich....der Film ist einfach nur klasse. Er thematisiert die heutigen Probleme der Schüler und der Lehrer die sich mit "Jugendlichen aus bildungsfernen Schichten" abmühen müssen und es für einige gar nicht so leicht ist. Auch die Sprache in der gesprochen wird dürfte einigen sehr bekannt vorkommen.
Ich kann euch nur empfehlen diesen Film anzuschauen, es lohnt sich wirklich!

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