Freitag, 29. März 2013

Rubinrot Filmrezension

Hey ihr Lieben,
am Mittwoch war ich in Rubinrot. Jetzt werden einige feststellen das sie den Titel schon gehört haben. Ja, Kerstin Gier hat die Triologie dazu geschrieben. Nun ja der Film ist von 2013 (wie sollte es anders sein) und eine deutsche Produktion.

Der Film spielt in London, zur heutigen Zeit. Gwendolyns Familie ist schon Zeit ihres Leben damit beschäftigt, ihre Cousine Charlotte zu verwöhnen und hochzuehren da sie angeblich ein Gen besitzen soll, dass ihr Zeitreisen ermöglicht. Tja, nun es kommt wie es kommen muss, Charlotte wird schwindelig (ein Zeichen dafür das man das Gen hat) doch nichts passiert von wegen Zeitreise. Dafür aber bei Gwendolyn welche dann von unkonrollierten Zeitsprüngen heimgesucht wird. Ihre Mutter bringt sie in die Loge, einer "Organisation" welche sich zur Aufgabe gemacht hat, das Blut aller Zeitreisenden zu sammeln. Die Loge will nicht glauben, dass Gwendolyn  das Gen geerbt hat, bis sie Zeuge eines Zeisprungs werden. In der Loge lernt Gwen Giddeon kennen der immer an der Seite von Charlotte belehrt wurde. Er befürchtet Gwen macht seine ganze Arbeit kaputt. Doch dann müssen die beiden es wagen und reisen gemeinsam durch die Zeit...

Ich fand es einen sehr schönen und spannenden Film, abgesehen davon das die Liebesgeschichte welche sich zwischen Gwen und Giddeon entwickelt für meinen Geschmack zu kitschig ist. Außderdem gehört das Buch und der Film ins Genre Fantasy. Und für mich heißt Fantasy entweder andauernd sterben irgendwelche Leute oder gar nicht. Im ganzen Film ist 1 Mensch gestorben. Das ist nix Halbes und nix Ganzes. Trotzdem fand ich den Film sehr "guckenswert". Ich werde auch die nächsten Teile schauen. Ich finde es leicht übertrieben das der Film ab 12 ist aber zwischen 6 und 12 gibt es nichts und für 7 jährige ist er ungeeignet. Da war "Die Tribute von Panem" schon echt ne Nummer härter.

Die nächsten "Unbedingt-gucken-will"-Filme sind "Chroniken der Unterwelt - City of Bones" und "Die Tribute von Panem 2". Und wenn sich denn mal irgendein amerikanischer Ressigeur dazu herablassen würde, "Vampire Academy" zu verfilmen, wär ich ihm auch nicht böse.



Eure Laura <3

1 Kommentar:

  1. Ich fand den Film ehrlich gesagt nicht sonderlich gut. Die Bücher sind im Gegensatz dazu wesentlich besser. Mir hat einfach die Umsetzung nicht gefallen. Die Trilogie zählt zu meinen Lieblingsbüchern, von daher hatte ich wohl mehr von dem Film erwartet.

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