Dienstag, 1. November 2011

Der Märchenerzähler (Zuerst)

Das erste Wort was man in diesem Buch liest ist: BLUT. (Das ganze Kleingedruckte ausgelassen)
Das klingt ja schonmal vielversprechend.
Wir befinden uns in einem Einletungskapitel welches, wie sich am Ende herausstellt, die Gedanken eines psychisch etwas labilen Menschen darstellt.
Es geht wie gesagt los mit dem Wort "Blut". Dann wird beschrieben wie das Blut verteilt ist. Es ist an seinen Händen, auf seinem Hemd und seinem Gesicht. Es ist in Schlieren auf weißen Fliesen verteilt und ein kleiner blauer Teppich ist mit Blut getränkt.

Es folgen ein paar Einbildungen, wie zum Beispiel das die Blutstropfen aussehen würden wie Mohnblumen.

Zur Erinnerung:


                         <---Das ist Blut     






<---- Und das eine Mohnblume




Nun jedenfalls werden erstmal seine (Wessen auch immer O_0) Gedanken ein bisschen beschrieben. Dann kommt er auf die Idee die Sauerei die er veranstaltet hat mal wegzuputzen. In dieser Zeit schaut ihm die ganze Zeit ein Mädchen zu. Er hört angeblich was sie sagt, obwohl sie nichts sagt (Ernsthaft !). Naja er gibt sich halt Mühe den Mist wegzumachen. Dann fragt er sie wohin sie gehen wollen. Sie antwortet (in seinen Gedanken), dass sie gerne in den Wald will. Er trägt sie wie ein kleines Baby dahin. Dann sietzt sie an einem Baum, er geht hin und schüttelt sie. Dann liest sie im (auch wieder in seinen Gedanken) die Leviten. Er fängt an zu weinen und fühlt ihre hand wie sie ihn streichelt. Doch es ist nur ein Ast.

Das war die etwas seltsame Einleitung von Der Märchenerzähler. Morgen gehts dann richtig weiter mit dem wirklich ersten Kapitel ;)

Laura

P.S. Vergesst die Kommentar und Reaktionsfelder nicht !

http://www.mah-baits.de/images/categories/blutstropfen.gif
http://kulturserver-nds.de/home/malerei1/galerie/kunst/mohnblume.jpg





1 Kommentar:

  1. Klingt auf jeden Fall schon mal gut. Bin gespannt auf mehr. Aber bitte verrate nicht zu viel

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