Sonntag, 24. Juli 2016

Faszination PokémonGO

Hey ihr Lieben,
warum es so ruhig war, erfahrt ihr im nächsten Post. So viel sei an dieser Stelle gesagt: Mr. Engineer und ich sind noch zusammen, an dieser Front ist alles tutti palletti. Und auch meinen Eltern gehts gut.

Also mein Postthema:

PokémonGO

Die eine Hälfte der Leser wird jetzt wahrscheinlich die Augen verdrehen und den Tab schließen. Und das ist in Ordnung. Die andere Hälfte wird weiterlesen. Also Hallo an die Weiterleser. 

Ich möchte dieses Thema ansprechen weil es allseits aktuell ist und mir diese "Analyse" bei den Malbüchern (siehe *hier*) schon sehr viel Spaß gemacht hat. Diesmal baue ich es als ein Selbstinterview auf:

1. Spielst du selber PokémonGO?

Ja, tue ich. Mr. Engineer hatte ein paar Tage vor mir angefnagen und ich hab noch gegen gewettert von wegen "Noch mehr "Smombies" (Smartphone-Zombies) und "Man fängt doch nur kleine Tierchen und kann sich dann freuen, oder was?" Aber irgendwann meinte er, ich solle es doch auch anfangen, es käme irgendwann ein Feature mit dem man Pokemon verschicken kann. Da könnte ich ja für ihn sammeln und ihm dann schicken. An dieser Stelle möchte ich sagen: Vergiss es, Schatz. Du wirst meine Pokémon niemals kriegen MUAHAHAH. 

Nein es ist wirklich faszinierend wie schnell mir dieses Spiel Spaß gemacht hat und mich gefesselt hat, obwohl ich nie was mit Pokémon am Hut hatte.

2. Was ist denn dieses Spiel überhaupt?

PokémonGO ist eine von einem kleinen amerikanischen Entwicklerstudio entwickelte App, welche anhand der GPS-Daten (ja Datenschutz, blah blah. Ganz ehrlich, Google weiß mittlerweile auch ohne PokémonGO wo ich wohne etc. Wir sind im Internet sowieso ein offenes Buch, warum also aufregen?) den Spieler in einer virtuellen Karte platziert. Diese Karte ist allerdings exakt der Ort an dem man sich aufhält. Bewegt sich der Spieler dann im echten Leben durch die Straßen, bewegt sich auch das kleine Männchen auf dem Handy auf genau der selben virtuellen Straße. 

An bekannten/markanten/irgendwelchen Punkten in der Stadt, manchmal Sehenswürdigkeiten, manchmal auch irgendwas befinden sich sogenannte Pokéstops. Diese beinhalten teilweise eine kurze Beschreibung des Ortes und ein Bild. Bsp aus Kassel: "Treppenstrasse. Erste Fußgängerzone Deutschlands." Und in einem kleinen Runden Feld ist dann ein Foto. Dieses Feld kann man drehen und (wenn man eine stabile Internetleitung hat) erscheinen kleine Blasen die nützliche Items beinhalten. 

Läuft man dann so durch die Gegend, vibriert auf einmal das Handy - ein Pokemon ist erschienen. Dann sitzt auf der virtuellen Karte ein Pokémon und tippt man dieses an, kommt man ins Fangmenü. Dabei kann man die sogenannte "Augmented Reality" benutzen, welche das Pokémon dann in der realen Welt platziert. Klingt kompliziert, ich zeigs einfach mal: 


Hier sieht man ein kleines Taubsi auf dem Knie vom Mr. Engineer. Ziel ist es jetzt das Pokemon zu fangen. Dieses wird dann der Sammlung des Spielers hinzugefügt und, sofern es ein neues Pokemon ist, im Pokédex registriert. Zusätzlich erhält man Sternenstaub und z.B. Taubsibonbons. Das ist wichtig um das kleine Federvieh irgendwann in ein größeres Federvieh bzw, ein ganz großes Federvieh zu verwandeln. Diese sind dann auch stärker und heißen anders. 

Ich glaube ich habe alles erklärt was man wissen sollte.

3. Warum ist dieses Spiel so faszinierend?

Auch hier ist es denke ich wieder das Prinzip des Erfolges, Wenn man rausgeht und seine ersten Pokémon fängt, freut man sich riesig, egal ob das Ding furchtbar schlecht ist oder an jeder 3. Straßenecke sitzt, Man freut sich und denkt sich immer "Wenn  ich weitergehe finde ich bestimmt noch was anderes". Das "In der Nähe" Tool, was einem angeblich anzeigt welche Pokémon in der Nähe sind (aber noch ziemlich verbuggt ist) befeuert diese Ambition noch. Man will tatsächlich, wie es im Titelsong der Serie heißt, der allerbeste Pokémontrainer werden. Dafür sitzt man dann halt auch mal Samstagnachts bis halb 4 und fängt kleine virtuelle Tierchen. Nicht das ist das schon gemacht hätte *hust*...

Außerdem ist es das wohl einzige Spiel was den Spieler nach draußen holt und ihn wirklich animiert sich zu bewegen. Zumal dadurch (hab ich eben vergessen) Eier ausgebrütet werden, aus denen dann meist eher seltenere Pokémon schlüpfen. 

Kontakte sind auch ein großer Teil des Spielerlebnisses. Mittlerweile ist "Welches Team bist du?" ein erfolgreicher Anmachspruch. Jeden Abend finden sich an die 60-70 Spieler an Kassels wohl größtem Hotspot. Da kommt man dann mal ins Gespräch wenn man wieder aus dem Spiel geflogen ist, oder man ein gutes Pokémon gefangen hat. Es wird sich über die besten Fangplätze und die Stärke seiner Sammlung ausgetauscht und manchmal entstehen sogar Konakte, welche über einen Abend hinausgehen und mit denen man sich dann zur gemeinsamen Jagd oder Arenaeroberung verabredet. Also anders als viele vermuten stehen nicht haufenweise Smombies nebeneinander und daddeln auf ihren Smartphones. 

Und als Mädchen muss ich sagen, dass viele Pokémon einfach zum knuddeln sind.


Wie kann man sowas nicht knuddeln und liebhaben wollen?

4. Deine Stats

Name: Wutkruemel
Startdatum: 16.07.2016
Team: Blau/Mystic/Weisheit
Level: 13
Startpokémon: Bisasam
stärkstes Pokémon: 905 WP Lapras aus einem Ei
schwächstes Pokémon was es nicht an jeder Ecke gibt: Rettan und Kleinstein
Gefangen/Gesehen: 58 gefangen, 59 gesehen
Gelaufen: 20.81km

Ich hoffe ihr habt jetzt mehr den Durchblick.

Eure Laura <3

Donnerstag, 21. April 2016

Erwachsene und Malbücher

Hey ihr Lieben,
da dies ja ein Buchblog ist, dachte ich mir, ich stelle mal eine ganz andere Art von Büchern vor: Malbücher.

Es ist ja jetzt tatsächlich der letzte Schrei das Erwachsene ihre Buntstifte rauskramen und anfangen auszumalen. Ich weiß nicht ob der Trend sogar mittlerweile vielleicht schon wieder vorbei ist. Auf jeden Fall habe ich mir auch Malbücher zugelegt (bzw. vom Mr. Engineer geschenkt bekommen) und male seitdem munter lustig vor mich hin.

Als Standardwerke haben sich ja mittlerweile "Mein Zauberwald", "Mein verzauberter Garten" und "Mein phantastischer Ozean" von Johanna Basford etabliert. Auch ich bin stolze Besitzerin von "Mein Zauberwald" und habe auch schon einige Bilder vervollständigt.






Alle Bilder sind aus "Mein Zauberwald". Die gelben Klebchen sind Ideenzettelchen wo draufsteht wie man die Seite gestalten könnte.


Weitere sehr beliebte Werke die ich auch besitze sind "Animorphia" und "Doodle Invasion" bei denen kleine knuffige Doodlemännchen und Weibchen in die Bilder eingearbeitet wurden. Gerade Doodle Invasion ist für "Anfänger" sehr geeignet, da die Bilder noch nicht so mega kleinteilig wie bei Frau Basford sind bei der man schon Geduld und einen guten Spitzer braucht.


Doch warum das Ganze? Ich kann nur für mich sprechen, aber ich bin kein sehr geduldiger Mensch. Ich habe keine Nerven mir mühsam irgendwelche Handarbeit oder Origamifähigkeiten anzueignen. Ausmalen muss man nicht lernen und auch ohne Shading, Blending und super Farbeffekte sehen die Bilder toll aus. Man kann sich also erweiterte Fähigkeiten aneignen, muss dies aber keineswegs damit die Bilder gut aussehen. Des weiteren bringt Ausmalen schnell Erfolg. Es wäre nicht für mich eine Stunde rumzustricken und gerade mal 3cm Socke rauszukriegen. Beim Ausmalen sieht man mit jedem Blatt an einem Baum den Fortschritt und das motiviert auch immer wieder weiter zu machen und das Bild zu vervollständigen. Und das Gefühl ein fertiges Bild nach Stunden von Arbeit anzuschauen ist einfach unglaublich.

Kontrolle ist denke ich mal auch ein Faktor der das Ganze interessant macht. Das klingt vielleicht jetzt bescheuert, aber wenn man das Gefühl hat das Leben entgleitet einem ist Ausmalen eine super Möglichkeit die Kontrolle wieder zu erlangen. Man hat die Kontrolle über die Farben und Felder, man selber entscheidet was wo wie gefärbt wird und welchen Stil das Bild bekommt. Und man kann daraus Kraft für das "reale" Leben ziehen.  Auch geht aber mit dem Malen eine gewisse Verantwortung einher, da immer die Angst mitmalt das Bild zu versauen. Und man hat es eben nur einmal. Aber gerade dieses Zusammenspiel macht einen unglaublichen Reiz aus.

Weiterhin kann man das sehr gut neben irgendwelchen anderen Sachen (Tv gucken, Musik hören) machen. Mich stört das nämlich nicht. Im Gegenteil die "Ablenkung" fördert meine Konzentration auf das Bild, ohne dass ich in vollkommener Stille sitze was ich auch nicht mag.

Vielfach wird dieses Hobby belächelt nach dem Motto "Erwachsene die mit Bilderbüchern rumlaufen", aber jeder der einmal komplett versunken und konzentriert an einem Bild gemalt hat, es am Ende anschaut und das Ergebnis und den Fortschritt sieht, wird diese Flucht aus dem Alltag zu schätzen wissen.

Eure Laura <3

Montag, 18. April 2016

Nervige Instagram-Blogarten

Hey ihr Lieben,
schonmal vorab: Ich werde hier keine Namen veröffentlichen und gezielt über irgendwen herziehen. Es geht mit hier um Blogs, deren kompletter Inhalt sich auf dieses Thema bezieht und ich dieses Thema oder diese Art von Blog einfach nervig finde. Wie ich auf diese Art von Blogs komme? Wenn andere Leute denen man selber folgt solchen Seiten folgen schaffen die es auch manchmal in die eigene Stöberfunktion. Und dann guckt man es sich an weil das Bild was man dann halt gerade sieht ja irgendwie doch ganz schön ist und dann entdeckt man das Ausmaß des Übels. Ihr werdet sehen was ich meine:

Fitnessblogs: #gym, #summerbody, #workhard und ähnliche Hashtags leiten einen auf Blogs wie ich sie furchtbar finde: Mädchen stehen im Fitnessstudio vorm Spiegel, strecken ihren Arsch raus, das Handy blitzt im Spiegel und sie erzählen wie gut sie heute trainiert haben und ach wie geil sie jetzt schon aussehen und blah. Versteht ihr? So in die Richtung. Sowas finde ich furchtbar. Ich meine macht man das nicht letzten Endes für sch selber? Muss ich mich dann extra hinstellen und der Instagemeinde erzählen wie fleißig ich bin? Als "Zuschauer" bekommt man teilweise das Gefühl das sie nur durch die 78 anonymen Likes motiviert werden wovon 5 zu einer anderen Kategorie gehören die ich gleich noch vorstelle. Und, ich erhebe meinen moralischen Zeigefinger, ist das bei einigen kein gesundes und normales Fitnessverhalten mehr, allerdings gibt es dann 14-jährige Mädchen die die ja so toll finden und neidisch werden und dann nichts essen und naja...ihr wisst worauf ich hinauswill.

Interior: #interior Der schlimmste Trend in diesem Bezug geht glaube ich langsam zurück, aber ich erkläre was ich meine: Eine Kleiderstange mit weißen Klamotten drauf, ein Schminktisch mit Victotias Secret Parfum drauf, eine Kunstorchidee in diesem pottenhässlichen (mein Empfinden) Ikeablumentopf mit der Spitze oben dran (Skurar heißt das Ding) und eine Abercrombie und Hollistertüte neben pinken Nike Airs am Boden. Wo man sich fragt: Wie hält die das aus? Und wo ist der ganze Scheiß den ich hier rumfliegen hab, den man braucht, bei ihr?!
Das sind so "Do it yourself SOS!" Zimmer. Ich weiß nicht wer das noch kennt, aber das war eine Sendung bei der ganze Wohnungen glaube ich umgestaltet wurden von "Experten". Ist ja keine schlechte Sache nur das Problem: Das Zeug was am Anfang da war ist weg. Von der Zauberhand der Raumgestalterin weggezaubert. Selbst mit Ausmisten hätte das niemals, niemals, niemals auf diese Menge in diesen Zimmern reduziert werden können.
Genau so sieht das auch in den Zimmern unter dem #interior aus. Zum einen denkt man sich: Wohnen die in einem Möbelmarkt? Wo nehmen die das Geld her?Einige zeigen immer wieder neue Wohnzimmer zeigen und die also eigentlich jeden Monat neu kaufen müssten oder ich weiß es nicht. Auf jeden Fall finde ich diese Accounts künstlich (vielleicht weil ich es einfach nicht verstehe wo die das Material für ihre Fotos herkriegen) und demotivierend ( Man denkt sich: :(( So toll wird es bei mir nie aussehen).

Veganblogs: #vegan, #veganlife, #vegangains kann ich echt nichtmehr sehen. Ich stehe bald mit meiner Bratwurst bei den Rauchern, ehrlich. Mir geht dieser Vegantrend (denn mehr ist es nicht) so auf die Nerven. Veganer im wahren Leben sind ja schon teilweise anstrengend, aber auf Instagram ist das durch die Bildunterschriften und Hashtags ein richtiges: "Guck mal wie vorbildlich ich bin, ich esse keine Tiere. Die armen Tiere, ihr doofen Fleischfresser esst Küken. Schämt euch zur Hölle. Ich muss zwar jeden morgen tonnenweise Nahrungsergänzungsmittel weil mein Geschnetzeltes den Zustand und Nährwert von Pappe hat, aber ich bin trotzdem besser als alle anderen." Das ist nen richtiges Battle unter den Veganern wer...ich weiß auch nicht...mehr vegan ist irgendwie.
VOR DEM SHITSTORM: Ich habe nichts gegen Veganer die halt im Restaurant einfach ihren Salat mampfen und sich im Supermarkt ihr veganes Biozeug kaufen. Es ist nämlich aus meiner Sicht so: Wenn die Veganer die Klappe halten und einfach vegan vor sich hinleben, haben alle anderen überhaupt gar kein Problem damit. Aber wenn sie anfangen und sich damit brüskieren und versuchen andere zu bekehren, dann schießen halt die anderen gegen Veganer. Ich meine ich weiß wie mein Fleisch auf den Teller kommt und das das bestimmt jetzt nicht die beste Art der Tierhaltung ist und des Tötens usw. Aber ich esse einfach zu gerne Fleisch und das wird sich auch nicht ändern.

Art Sharing Blogs: Du sitzt da und guckst meinetwegen unter #art. Und du findest ein schönes Bild. und du likest es, weil du denkst "Oh, ich like das Bild von dem Künstler dann freut er sich." Wenn du aber genauer hinguckst steht drunter "Amazing artwork by @blahblablubb". Das heißt der Künstler hat da auf seinem Profil an sich nen Scheiß davon. Die wenigsten gucken nämlich auf der Seite des Künstlers sondern liken halt auf der Sharing-Page. Die sind von Grund auf nicht schlecht gerade WEIL man dadurch ja Künstler entdecken kann. Aber die wenigsten haben die Motivation sich die Seite des Künstlers nochmal anzuschauen was man an deren Follower und Likezahlen sehen kann.

Foodblogs: #healthy #food Diese Leute die regelmäßig/ständig Bilder von ihrem selbstgemachten Essen posten wo man sich denkt "*Applaus* Du hast 3 Stunden in der Küche gestanden um das toll zu schneiden und herzurichten um da ne Viertelstunde von zu essen."

Welche Instagramblogs mögt ihr nicht?

#eureLaura<3 ;)


Samstag, 2. April 2016

Zukunft und sowas

Hey ihr Lieben,
heute habe ich mal die kleine "Rechtfertigung" warum es so ruhig ist:

1. Die Lust zum Lesen fehlt. Die Lust fehlt einfach und ich habe halt durch die Semesterferien auch einfach unglaublich viele Möglichkeiten meinen Tag zu gestalten und dann steht lesen vielleicht nicht immer ganz oben auf der Liste.

2. Habe ich Umzugsstress. Ja, tatsächlich ist es passiert, Mr. Engineer und ich haben eine passende Wohnung gefunden. Der Mietvertrag ist durch, wir haben schon die Schlüssel und sind im Moment halt dran sauber zu machen (glaubt mir, es st schlimm) und sogar Möbel haben wir schon ausgesucht. Unter anderem Lappland (in dunkel), Tärendö und Stefan vom bekannten schwedischen Möbelhaus. Ich hab mal die Links drunter gepackt, dann könnt ihr es euch angucken wenn es euch interessiert. Vor allen Dingen Lappland gefällt mir gut, da dort alle Playstations und die dazugehörigen Spiele und  zusätzlich noch DVDs reinpassen. Unser Sofa ist übrigens Friheten in grau das aber im Moment noch im Wohnheimzimmer vom Engineer steht. Als Bücherregal (ja, erstmal nur eins) dient natürlich ein Billy den ich aus meinem Zimmer bei meinen Eltern mitbringe. Unser Schreibtisch ist Malm in Birke der auch aus meinem alten Zimmer stammt. Dann noch Pax-Kleiderschränke. Ich werde auf jeden Fall dann wenn alles fertig ist Fotos hochladen.

3. Kann ich noch nicht von allen Modulen Semesterreviews hochladen, da manche noch nicht bewertet wurden und ich Schiss hab, dass durch einen wirklich unwahrscheinlichen und total komischen Zufall irgendwer liest was ich darüber schreibe. (Das meine ich Ernst, habe das Gefühl es könnte sarkastisch klingen. Nein, ich hab echt Schiss). Aber ich kann sagen, dass ich schon 12 Credits habe und 2 Module (Gesellschaft und Umwelt und Einführung in die Freiraumplanung) bestanden habe,

4. Würde ich ja Folgenreviews zu meinen aktuellen Serien schreiben, aber auch da fehlt die Motivation so ein wenig. Vielleicht mach ich es zumindest für 2 Broke Girls, weils mir einfach am Herzen liegt. Ich fühle mich im Moment tatsächlich auch ein bisschen so, da ich jetzt monetär nichtmehr so gut ausgestattet bin. Meine Eltern unterstützen mich zwar, aber damit, dem Kindergeld und den <200€ Bafög komme ich nicht weit wenn ich Miete, Strom und Gas (gut, das alles natürlich geteilt durch zwei) bezahlen muss und auch noch was Essen möchte. Ich sehe mich schon wie Max von einem Job zum Nächsten springen im 4. Semester (vorher ist arbeiten + vernünftig zur Uni gehen unmöglich).
Vielleicht auch Reviews zu TBBT einfach weils TBBT ist und ich die Serie auswendig kenne. Neulich waren wir in einem bekannten Laden welcher fast ausschließlich Videospiele verkauft (*hust* Game....) und wir sind mit den Verkäufern und dem Cheffe da per Du und er kam auf die Idee mich Fragen aus dem Trivial Pursuit von The Big Bang Theory zu fragen, weil Mr. Engineer sagte, ich wüsste darüber alles. Nun ja, ich konnte alle Fragen beantworten und Mr. Engineer meinte, es würde keinen Sinn machen das zu kaufen, da alle gegen mich eh kein Land sehen würden und man es dann höchstens mit erschwerten Bedingungen (alle anderen müssen nur die Frage beantworten, ich die Antwort und das dazugehörige Zitat nennen) spielen könnte.

Das war mal ein kleines Update was in meinem Leben im Moment so vor sich geht. Folgt mir auf Instagram für bildhafte Einblicke :D

Eure Laura <3

P.S: Ich will nicht am Dienstag 20 Jahre alt werden -.-

Donnerstag, 17. März 2016

Semesterreview #1

Hey ihr Lieben,
heute habe ich den ersten Teil meines Semesterrückblicks für euch. Ich fange an mit dem ersten Modul das ich jede Woche Montags von 18:00-19:30 Uhr und Dienstags von 8:00-9:30 Uhr hatte.

Wie man schon an den Uhrzeiten erkennen kann, war der Besuch dieser Vorlesungen mit viel Motivation verbunden. Wenn man Montags den ganzen Tag frei hat und am rumchillen ist, ist es schwer noch Motivation zusammenzukratzen um sich doch aufzurappeln und in die Uni zu gehen. Und nicht nur Montagmorgens ist kacke, der Dienstag ist auch nicht besser. Wenn dann so um 7:15 der Wecker klingelt und man maulwurflike durch die Bude tappst um Frühstück zu machen, überlegt man sich dann ob man das in der darauffolgenden Woche nochmal macht.

Die Vorlesungen haben sich Wochenweise in Ökologische Grundlagen des Planens und Bauens, Ökologie, Ökologie und Verkehr, Ökonomie und Soziologie geteilt. Also gabs dann ungefähr so 2 Wochen Montags und Dienstags "Ökologische Grundlagen des Planens und Bauens" usw.
Die Inhalte waren teilweise sehr interessant und es hat Spaß gemacht zuzuhören. Natürlich waren aber einige Sachen dabei, die man schon wusste oder für die man jetzt nicht unbedingt eine Vorlesung benötigt hätte. Es gab schon ein paar Professoren denen es schwer gefallen ist, die Aufmerksamkeit des Publikums (gerade zu den Uhrzeiten) die ganze Vorlesung über zu fesseln und auch das Interesse über die ganze Vorlesungsreihe aufrecht zu erhalten. Speziell ging es mir bei Soziologie so, da der Professor keinerlei mediale Unterstützung benutzt hat und eine sehr...monotone Stimme hatte und man somit nach 10 Minuten echt abgeschaltet hat.

Einige der Professoren hatten auch sehr gute Präsentationen mit denen man auch im Nachhinein sehr gut arbeiten konnte und nachvollziehen konnte was erzählt wurde. An sich ist das ein ziemliches Grundlagenmodul, was allerdings doch für die Zukunft noch wichtig werden kann. Mir hat es persönlich auch geholfen meine Interessen etwas mehr auszuloten und z.B. festzustellen, dass die Ökologischen Grundlagen des Planens und Bauens und die Ökönomie mich sehr interessieren, Verkehrsplanung und reine Ökologie, sowie Soziologie eher nicht mein Fall sind.


Und ja, es war jetzt seit langer Zeit still, warum erkläre ich euch im zweiten Teil des Rückblicks. Nur so viel: Unistress und große Freude.

Eure Laura <3

Sonntag, 28. Februar 2016

Deadpool Filmrezension

Hey ihr Lieben,
heute habe ich die Filmrezension zu Deadpool für euch. Regie wurde geführt von Tim Miller, Deadpool wurde gespielt von Ryan Reynolds, Vanessa von Morena Baccarin und Ed Skrein spielt Francis.


Inhalt:

Eines Tages lernt Wade Wilson die Prosituierte Vanessa kennen. Irgendwie scheinen die beiden ihr ganzes Leben nacheinander gesucht zu haben, dann sie kommen zusammen und wollen sogar heiraten. Doch Wade bekommt die Diagnose "Krebs im Endstadium". Daraufhin verlässt er Vanessa, da er ihr das Leid, dass mit seiner Erkrankung einher geht nicht antun möchte. Er gerät an Ajax, welcher ihm verspricht ihn zum Superhelden zu machen. Durch Freisetzung von Adrenalin soll die Mutation stattfinden. Um das Adrenalin freizusetzen werden die "Anwärter" gefoltert. Wades Mutation lässt auf sich warten, während er weiter täglicher Folter ausgesetzt ist, was in ihm natürlich Hass auf Ajax/Francis entstehen lässt. Erst beim letzten Mittel setzt Wades Mutation ein. Allerdings wird dabei seine Haut schwer beschädigt. Er macht sich auf die Suche nach Francis, da dieser nach der Explosion seiner "Forschungseinrichtung" über alle Berge ist. Wade wird zu Deadpool und sucht die ehemaligen Mitarbeiter von Francis auf, um herauszufinden wo er ist und sich helfen zu lassen. Doch als es zum Showdown kommt, erfährt er etwas, was sein ganzes Vorhaben ins wanken bringt,

Meine Meinung:

Deadpool ist mal keiner aus Xaviers Institut für begabte Jugendliche oder einer von den Avengers sondern einfach nur normal. Die Geschichte ist an sich ja schon traurig, aber es wird so witzig und nüchtern dargestellt, dass man es schon ernst nimmt und es einen berührt, aber nicht runterzieht. Deadpool wendet sich während des Films immer wieder an den Zuschauer, weshalb man noch mehr das Gefühl hat in den Film eingebunden zu sein.
Die Effekte sind typisch für einen amerikanischen Superheldenfilm: Sehr viel Bum Bum, sehr viel Schieß Schieß und ein überpowerter Protagonist. Aber keinesfalls nervig oder too much. Es ist ein bisschen blutig und ich finde Altersfreigabe 16 ist stellenweise echt niedrig gegriffen bzw. bin ich verwundert, was die Leute denken was 16 Jährige von der Reife her "aushalten". Ist jetzt kein Film der einen sprachlos und überwältigt zurück lässt, aber es lohnt sich auf jeden Fall ihn anzuschauen.

Eure Laura <3